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1897

August Lohmeier, Urgroßvater von Ute Lohmeier, erwirbt in Sieker Amt Heepen ein Grundstück vor den Toren der Stadt. Dieses bebaut er in zu der Zeit üblicher Bruchstein-Bauweise mit einem Wohnhaus und daran angeschlossener Tischler-Werkstatt.

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1934

Der jüngste Sohn von August Lohmeier, Erich, kauft von seinem Vater die Liegenschaft an der Detmolder Straße und baut großzügig um. Es entsteht ein modernes Wohnhaus mit integriertem Möbelgeschäft. Schon damals sorgt das Unternehmen Lohmeier für Aufsehen, indem es große einladende Schaufenster einsetzt. Diese ermöglichen einen großzügigen Einblick in das Geschäft und bringen die Nachbarn zum Tuscheln. Die Tischlerei wird ebenfalls umfangreich modernisiert und vergrößert.

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1936

Ein Opel Olympia, zu der Zeit das modernste in Großserie gebaute Auto, wird zusammen mit dem passenden Anhänger für den Warentransport gekauft. Dieser erste PKW in Bielefeld Sieker und ganzer Stolz der Familie Lohmeier wird im Jahr 1939 von der deutschen Wehrmacht beschlagnahmt. Kurz darauf muss Erich Lohmeier den Kriegsdienst antreten. Zwei einschneidende Erlebnisse für das erfolgreiche Unternehmen.

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1946

Schwer verwundet und von französischen Ärzten gerettet, kehrt Erich Lohmeier aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Er beginnt, die Tischlerei weiter auszubauen.

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1947

Bis zu 20 Mitarbeiter werden beschäftigt. Erich Lohmeier entwickelt neue Spezialmaschinen und stellt u. a. Setzregale für das Grafische Gewerbe, wie die Bielefelder Presse, her. Die Werkstatt wird zweigeschossig ausgebaut.

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1955

Mit fortschreitender Technik werden Setzkästen und -regale überflüssig. Die Tischlerei wird verkleinert und der Möbelhandel weiter ausgebaut. Zu diesem Zweck wird mit einem Anbau die Verkaufsfläche erweitert und eine Büroetage geschaffen.

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1976

Innenarchitekt und ältester Sohn von Erich Lohmeier, Erich, benannt nach seinem Vater, übernimmt in dritter Generation das Unternehmen. Das Geschäft wird zu „Lohmeier der Wohnladen“ und baut verstärkt sein Sortiment aus.

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1983

Erich Lohmeier ist schwerpunktmäßig als Innenarchitekt und Designer für die Möbelindustrie tätig. Die Geschäftsführung wird daher an Marianne Lohmeier, Ehefrau des Inhabers, übertragen. Sie modernisiert das Unternehmen und setzt Ihre Vorstellungen mit Engagement und Leidenschaft um.

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1994

Die jüngere Tochter von Erich und Marianne Lohmeier, Ute, tritt in das Familienunternehmen ein. Im Zuge dessen wird die Tischlerei zur Möbelausstellung umgebaut und so die heutige Gesamtausstellungsfläche auf drei Ebenen erweitert.

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2002

Ute Lohmeier plant und kreiert das Sortimentskonzept der Ausstellung völlig neu. Mit der Marke Flamant wird ein zukunftsweisender Weg beschritten. Es folgen weitere Premiumhersteller wie Rivièra Maison und Lambert, die zu einer Top-Auswahl am deutschen Einrichtungsmarkt führen. Das Sortiment wird durch hochwertige Möbel und Wohnaccessoires von noch unbekannten Herstellern aus aller Welt abgerundet, persönlich und sorgfältig ausgesucht von Ute Lohmeier.

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2005

LOHMEIER HOME INTERIORS beginnt ganzheitliche Objektberatungen durchzuführen. Erstmalig werden Ferienhäuser, Wohnungen und Geschäftsräume vom Unternehmen konzeptionell betreut.

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2010

Erste Online Shops werden eingeführt und ein ganz neuer Kundenkreis im In- und Ausland erschlossen. Ute Lohmeier wird Alleininhaberin. Ein Team von zehn Mitarbeitern steht ihr zur Seite.

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Heute

Die Einmaligkeit der Kollektion wird deutschlandweit erkannt und geschätzt. Ganze Wohnhäuser, Ferienhäuser und Hotels werden kreativ gestaltet und aufwendig eingerichtet. Dabei wird ein ganz besonderer Lifestyle verkörpert. Vollkommen abgestimmt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden.

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